Vätternrundan 2008 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Toms   
Montag, den 26. Januar 2009 um 11:12 Uhr

Vätternrundan 2008 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. hat einen Reisebericht über seine Teilnahme am größten Fahrrad-Trimm-Dich-Rennen der Welt geschrieben. An einem Tag ging's rund um den schönen Vätternsee mit Start und Ziel in Motala/Schweden.

 

 

Die Idee.

Es ist August 2007 und alles fängt damit an, dass bei uns in der Firma im Intranet ein Aufruf für irgendein gemeinschaftliches Fahrradfahren steht. So habe ich das auf jeden Fall falsch aufgefasst. Da ist ein Rennrad abgebildet und ich denke mir, irgendwelche Halbprofis wollen da also zusammen ein Radrennen bestreiten, können sie ja machen.

Eine Woche später spricht mich mein Abteilungsleiter an, warum ich mich nicht anmelde für diese „Schwedentour“, er selber übrigens auch großer Radsportler. Da ich jetzt mal langsam weis worum es überhaupt geht, 300 km in Schweden um den See zu fahren, denke ich nur „hmm“. Plötzlich werde ich auch von anderen Kollegen angesprochen: „los fahr doch mit, wird bestimmt toll...“.

Planung.

Nun gut, ich dann mit meinem Abteilungsleiter zum ersten Infoabend, da warten schon über 50 Leute. Bei dem Treffen wird erklärt, das es um diese Vätternrundan in Schweden mit 17000 Leuten geht und nicht um abends mal zusammen Fahrrad zu fahren. Einige Kollegen tragen sich auch prompt in die Anmeldeliste ein. Meine Ausrede, dass ich erst schauen muss ob ich Urlaub bekommen, zieht nicht, Chef sitzt ja neben mir. Trotzdem, ich muss mir das noch überlegen, schließlich geht es um 300 km Fahrradfahren an einem Stück und mit wem und wie fährt man da hoch und äh, 300 km? Nach kurzer Überlegung melde ich mich schließlich drei Tage später an, muss einfach sein! Übrigens, von den über 50 Leuten sind dann etwa 30 übrig geblieben.

Beim nächsten Treffen wird eben ein Gruppenfoto für die Firmenzeitung geknipst, Film gezeigt und schon mal die Trikotgröße anprobiert. Als der erste das L-Trikot anprobiert, fragen die Meisten: „Wie viele X vor dem L gibt es denn...?“ Kurz gesagt, die Craft-Klamotten scheinen für irgendwelche unterernährten italienischen Radprofis gemacht zu sein, nicht für uns Durchschnitt. Ach, was ich noch gar nicht gesagt habe, jeder Mitfahrer bekommt eine Trägerhose, Trikot, warme Jacke, Ärmlinge und Beinlinge, natürlich mit Firmenaufdruck. Die Startgebühr von 120 € wird selbstverständlich auch übernommen.

Das wie und mit wem fahre ich da hoch hat sich schon geklärt, wir reisen mit meiner schwarzen Kugel mit Klappfix (VW Beetle + Zeltanhänger) an. Wir haben eine Woche eingeplant, dann kann man sich noch etwas Schweden anschauen.

Das Training.

Die Wochen vergehen und ich muss feststellen, dass es jeden Tag schnell dunkel wird, es regnet und es saukalt ist, ideale Trainingsvoraussetzungen, wer es mag. Ich mag es nicht! Es ist Februar 2008 und die ersten Gruppentrainingsprogramme werden angeboten, Indoorcycling bzw. Spinning, immer freitags. In der Halle Fahrradfahren mit lauter Musik und gegenseitigem Anschreien, nee lass mal. Da das Weserbergland ja vor meiner Haustür liegt, trainiere ich doch lieber unter freiem Himmel. 1000 km soll man mindestens vor der Vätternrundan gefahren sein, 1500 km nehme ich mir vor. Mittlerweile macht mir Regen gar nicht mehr soviel aus, trotzdem sind größere Runden als 50 km eher selten, ist ja auch noch kalt. Es stellt sich mir langsam die Frage, ob mein Kollege überhaupt mit will. Mit seinem MTB möchte er nicht die große Runde fahren, ob er sich bis dahin ein Rennrad gekauft bzw. geliehen hat bleibt abzuwarten. Auf jedem Fall denkt er, er könnte in Schweden alle abziehen, hat aber keinerlei Langstreckenerfahrung und wie gerade schon gesagt, kein Rennrad. Mein Trekkingrad, was ich ihm leihen könnte ist natürlich uncool, ich sage nur: „Ja, ja“.

Hey, die Klamotten sind endlich da, die Jacke in schwarz, macht ja auch Sinn, wir fahren da oben nachts, sieht dafür mit dem Firmenlogo aber super aus. Dienstags abends wird sich immer nach der Arbeit zum Fahrradfahren getroffen. Schade, kann da nie mitmachen.

Es ist mittlerweile Mitte April und die ersten 1000 km habe ich schon drauf. Die Tagesetappen liegen auch schon teilweise bei 100 km, es ist jetzt länger hell und ich bin das erste Mal in kurzen Klamotten gefahren. Ach ja, mein Kollege weis immer noch nicht mit welchem Fahrrad er fahren will.

Vatertag und 1. Mai fallen auf einen Tag und ich fahre Rennrad, ganz super. In jedem Ort wird man vom Grillgeruch empfangen, überall Gruppen mit Bollerwagen und Bierbuden. Nach 80 km gönne ich mir ein, zwei Bier, mehr nicht, habe heute ja noch 40 km vor mir.

Ende Mai gehts noch mal in den Fahrradurlaub mit „Bier & Bike“, eine Woche an den Rhein. Hoffentlich habe ich nach der Woche das Fahrradfahren nicht verlernt, wer „Bier & Bike“ kennt, weis schon warum.

Was meinen Kollegen angeht, er hat inzwischen abgesagt mit irgendeiner Begründung, ich will es gar nicht wissen. Die Klamotten darf er natürlich behalten, ich sage nur: „Ja, ja“. Ach so ja, mein Chef hat dann auch abgesagt, 27 Leute sind aber trotzdem übrig geblieben. Dank meiner zwei Paletten Dosenbier, die ich in Holland pfandfrei besorgt habe, kaufe ich mich bei drei anderen Kollegen in ihr Mietwohnmobil ein. Wenn ich richtig überlege, ist das auch bequemer für mich.

Die Reise.

Hafen von Helsingör mit Schloss Kronborg (Fähre Dänemark - Schweden) Es ist 5:00 Uhr mittwochs vor der großen Vätternrundan, unser Womo startet in Blomberg. Mit meinen 2500 km Trainingsvorrat in den Beinen könnte ich mit gutem Gewissen hier hinten im Womo sitzen, aber wer weis schon ob das wirklich genug sind, egal jetzt ist es sowieso zu spät. Unsere Herberge auf vier Rädern ist riesig, die Fahrräder dürfen sogar drinnen mitfahren. Da wir in Dänemark nicht tanken wollen, gibts auf Fehmarn noch einen Zwischenstop, inklusive amerikanischem Frühstück beim „Goldenen M“.

Beim Warten auf die Fähre in Puttgarden treffen wir noch zwei Kollegen mit ihrem Corsa, komisch die haben das gleiche Ziel. Von Rødby geht es gut auf dänischen Autobahnen voran. In Helsingør auf die Fähre, eben „Schloss Kronborg“ knipsen und eine Kaffeelänge später sind wir schon in Helsingborg. Wie mit dem Lineal gezeichnet, so gerade und immer gleich sind auch die Autobahnen in Schweden.

Stunden später in Jönköping kann man den gewaltigen See schon sehen. Ein Stück weiter in Gränna hat man einen schönen Überblick über die Breite des Sees und der ist breit! Wenn man überlegt, hier muss ich Freitag 'rum fahren zweifelt man an seiner Entscheidung, aber das legt sich wieder.

Ankunft.

Landstraße Richtung Motala mit Schlechtwetterfront Runter von der Autobahn ist Obacht geboten, nicht weil es in Strömen regnet, sondern wegen Schwedens Haupt-Einnahmequelle in Form von hunderten Blitzern. Vom Wetter her, wenn es Freitag auch so regnet, können wir uns nur erschießen. Unser Womo bringt uns nach knapp 14 h und 1000 km an unser Ziel Motala, der Dreh- und Angelpunkt der größten Breitenradsportveranstaltung der Welt.

Unseren Zeltplatz „Mossen“, der im normalen Leben Fußballtrainingsplatz ist, ist schnell gefunden, unsere Firmenfahne ist ja von Weitem zu sehen. Ein paar Kollegen sind schon da, auch der eine, der mit dem Fahrrad direkt angereist ist. So langsam reisen auch die anderen Womos an. Der Donnerstag beginnt mit super Sonnenschein und wir schauen uns die Stadt an, müssen ja sowieso die Startnummern holen. Wenn wir Freitag auch so ein Wetter haben, kann nichts schief gehen. Der Zeltplatz füllt sich langsam. Abends eben noch im anliegenden Sportheim Fußball gucken, Deutschland verliert gegen Kroatien, gefrustet gehen wir noch auf ein Bier in die Stadt, Becks für 5 €.

Gruppenbild der Firmenmannschaft 2008 Es ist Freitag, so ein bisschen bin ich schon aufgeregt, heute Abend um 20:30 Uhr gehts los, 300 km an einem Stück Fahrradfahren. Wir vertreiben uns den Tag noch mit Einkaufen. Ich habe mir noch ein warmes Unterhemd und neue Überschuhe gekauft, es wird ja nachts kalt hier. Wie nicht bestellt geht nachmittags mal eben noch die Welt unter, der Regen hört aber nach einer Stunde wieder auf. So langsam wirds ernst, die Klamotten habe ich schon an, mein Rennrad ist kontrolliert, na dann los. Ach ja, erst noch ein Gruppenfoto für die Firmenzeitung machen.

Es wird ernst.

Am Start ein Getümmel an Leuten, die Ansprache in Schwedisch kann ich nicht verstehen, ist wahrscheinlich auch nicht wichtig. Die Veteranen (schon 30 mal dabei oder so) starten als Erstes. Vorne weg die Militärkapelle, selbstverständlich auch auf Fahrräder, am Besten fand ich die Pauke auf dem Lenker. Es geht Richtung 20:30 Uhr, wir gehen schon mal mit unserer Gruppe in die Vorsortierung, selbstverständlich wird man vorher kontrolliert ob man auch Helm und Beleuchtung hat. Alle 2 Minuten starten 60 Leute, 20 Uhr die Ersten und morgens um etwa 5 Uhr die Letzten, das macht dann ca. 17000 Starter.

Der Start.

Startgetümmel 20:30 Uhr Pünktlich geht es los, vorne weg ein Motorrad, welches uns den Weg aus der Stadt zeigt. Hunderte Zuschauer stehen und klatschen Beifall, dabei sind wir gerade erst gestartet. Für eine richtige Zeitnahme hat jeder von uns ein Transponder am Bein, macht ja auch Sinn bei so vielen Menschen verteilt auf 300 km.

Die ersten 109 km bis Jönköping sollen wir es langsam angehen lassen, nicht das man sich gleich am Anfang verausgabt. Wenn man an den Himmel schaut, wird es wohl gleich regnen, ja es regnet, wir sind ja auch schon 8 km gefahren. Da jeder woanders am Straßenrand anhält um sich die Regenjacke überzuziehen zieht sich unser Feld schon weit auseinander. Wir brauchen ja auch nicht als Gruppe ankommen, also egal.

Der Regen hört nach einer halben Stunde wieder auf, die Regenjacke lasse ich aber an, ist ja schon recht kalt geworden. Mittlerweile bin ich nur noch mit Jürgen unterwegs, wir mussten mal pinkeln, der Rest wird wohl vor uns sein. Was ja Klasse ist, die ganzen begeisterten Zuschauer am Straßenrand die einen anfeuern. Die sitzen da mit Kind und Kegel und machen richtig Party.

Regenstopp nach 8km Bei 43 km in Hästholmen der erste Verpflegungspunkt, die anderen Kollegen fahren gerade wieder los, da kommen wir auf den Hof gerollt. Ich probiere vorsichtig die berühmte „Blaubeersuppe“, dazu Salzgurke, Milchbrötchen, Banane. Die Suppe bzw. der Saft ist spitze, ich hole mir noch einen Becher. Dafür dass es zu dieser Zeit hier nicht so dunkel werden soll ist es aber doch stockeduster, muss an den Wolken liegen, meine Leuchtdiodenlampe ist auf jeden Fall super hell.

Auf den nächsten Kilometer verliere ich Jürgen am Berg irgendwie, vor mir ist er nicht. Nun gut, fahre ich halt alleine weiter, obwohl das wohl schwierig wird bei soviel tausenden Radlern.

Vor und in Gränna kommen noch einmal ein paar Anstiege die ich aber locker hochfahre, zu locker denke ich, aber es läuft gut. Bei 81 km eben Blaubeersuppe und Co., da sind auch wieder die anderen, die fahren aber gerade wieder los. Hier ist es richtig kalt, also nicht solang aufhalten. Von Gränna nach Jönköping ist es nicht so weit, das geht schnell, ich sauge mich bei irgendwelchen Schweden im Windschatten an.

Stärkung.

Die größte Würstchenbude der Welt für diesen Abend ist in Jönköping bei 109 km. Hier gibt’s Heißwürstchen mit Kartoffelbrei und natürlich Blaubeersuppe. Da man hier ja länger sitzt, kommen so langsam alle Kollegen angeradelt, ich muss wohl so manchen überholt haben. Eigentlich hat man ja schon 109 km geschafft, aber zum Gesamten ist das noch nicht mal die Hälfte, nicht gerade ermutigend.

Typischer Verpflegungspunkt Wir fahren weiter, Ralf mit seinem MTB ist auch nach Stunden mal wieder in der Gruppe, wir beschließen erstmal zusammen zu fahren. Ich glaube es ist egal wie schnell du fährst, wenn du irgendwo länger Pause gemacht hast, holt dich jeder wieder ein. Obwohl Ralf’s MTB schon Straßenreifen hat, kann man damit nicht richtig mit Rennräder mithalten. Nach einem Kaffee etc. in Fagerhult bei 140 km trennen sich erstmal unsere Wege, es ist langsam auch schon wieder hell. Ich sauge mich von Windschatten zu Windschatten und bin recht flott unterwegs.

In Hjo bei 178 km treffe ich Manfred wieder, die sind auch gerade angekommen. Wir gehe schön lecker Lasagne essen. In der Halle ist es schön Warm und gemütlich, so langsam kommt die Müdigkeit, nach einer Tasse Kaffee geht es weiter. 185 km ist das Weiteste, was ich vorher je mal gefahren bin, jetzt habe ich genauso viel und muss noch über 100 km, toll!

Ich fahre mit Manfred und Andreas weiter. Manfred ist übrigens unser Organisator und er ist letztes Jahr schon mitgefahren. Es wird jetzt die letzten 100 km noch mal hüglig, trotzdem, wir sind schnell! Jetzt wo alle auf der Strecke schon 200 km in den Beinen haben sind wenige die uns überholen, eigentlich sind wir die Überholenden.

Wenn ich auf den Tacho schaue habe ich Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h, für mich ist das voll in Ordnung. Auf dem Schild am Straßenrad steht „noch 80 km“, nur noch! Bei Karlsborg 210 km und Boviken 232 km gibt es noch mal lecker Blaubeersuppe. Keine Ahnung was da genau drin ist, aber es Hilft der Oma übern Berg. Ich habe immer schön zwei Becher getrunken, bloß die Salzgurken, Milchbrötchen und Bananen kann ich bald nicht mehr sehen.

Durchhalten...

Man ist nie allein auf der Strecke Von der Strecke kann ich eigentlich nicht mehr viel erzählen, ich bin mittlerweile an so einem Punkte angekommen wo ich nur noch trete. Manfred motiviert uns aber immer schön: „Keine Angst, die Berge gehen bis Motala so weiter“, toll! Bei Hammarsundet 262 km und fiesen Gegenwind will der Akku von Andreas nicht mehr, wir fahren erstmal nach der Pause langsamer. Auch schön, mein Sigma-Tacho stellt sich bei 10 h Fahrzeit auf Null zurück, wer braucht schon Werte!

Im alten Heilbrunnenstädtchen Medevi bei 282 km halten wir nur zum Pinkeln, ich trinke da nicht meine gewohnten zwei Becher Blaubeersuppe, das mir 10 km später zum Verhängnis wird. Tja, der Akku ist diesmal bei mir leer. Eben so ein „Energygel von Squeezy“ mit viel Flüssigkeit in den Kopf gedrückt, und ein paar Minuten später geht es wieder weiter wie ein geölter Blitz. Echt super dieses Zeug, kann ich nur empfehlen.

Fast schon auf der Zielgeraden in Motala endlich angekommen, da zieht doch noch ein Trekkingrad an mir vorbei! „Na warte, der ist nicht vor mir im Ziel“ und ich darf noch eben nach 300 km einen Sprint hinlegen! Ich dachte meine rechte Kniescheibe fällt mir raus, aber das ist jetzt eine Sache zwischen mir und dem blöden Trekkingrad, bloß keine Schwäche zeigen.

Das Ziel.

Bier und Nudeln nach 300 km Und ich hab es geschafft, Sieg! Ich weis nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich bin Dreihundert Kilometer gefahren, ein tolles befreiendes Gefühl. Es ist Samstag 10:25 Uhr und fast 14 h war ich unterwegs. Am Ziel bekomme ich noch von einer hübschen Schwedin eine Medaille überreicht und wir sitzen sehr zufrieden auf der Wiese mit einem alkoholfreien Bier und einem Pott Nudeln. Die Urkunde mit unseren Zeiten holen wir uns noch im Infozelt ab und radeln ganz langsam zum Womo zurück, ich freue mich jetzt auf eine warme Dusche! Jetzt sitze ich hier frisch geduscht in meinem Klappstuhl vorm Womo mit einem Weizen in der Hand und bin richtig zufrieden! Abends fahre ich mit dem Fahrrad noch mal in die Stadt, ich bin zwar total kaputt, doch schlafen kann ich sowieso noch nicht. Ich stehe am Ziel, es ist mittlerweile 20:00 Uhr und es kommen immer noch genug Leute an, diesmal klatsche ich. Am Sonntag um 6 Uhr fahren wir wieder Richtung Heimat... ihr kennt den Weg.

 

Es geht wieder Richtung Heimat

 Vätternrundan 2008
13.06.2008 bis 14.06.2008
Platzierung 9638
www.cyklavaettern.com

Ach ja, für 2009 habe ich mich natürlich wieder angemeldet!
„See you in Motala“

Toms (05.11.2008)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 21:54 Uhr